Projekte:

Rhapsody in Blue

heimlich, still + leise
Olaf Kordes
studierte Klassisches Klavier bei Martin Hansen (Bielefeld, Osnabrück) und Jochen Kilian (Uni Dortmund, FWH Essen) sowie Jazz-Arrangement.
Seine Kompositionen und Arrangements bewegen sich virtuos an der Schnittstelle zwischen Klassik und Jazz und wurden bereits im Rahmen zahlreicher Konzerte und Festivals aufgeführt – u.a. bei den Internationalen Bachwochen Thun (CH), den Haller und Wiblinger Bachtagen, dem Schönberger Musiksommer, den Bronnbacher Kultouren, den Jazztagen im Kloster Seeon, dem Festival Jazz in der Kirche sowie beim Int. Ems-Jazzfestival, um nur eine Auswahl zu nennen.
Mit dem Jazztrio Kordes–Tetzlaff–Godejohann entwickelte er viel beachtete Projekte wie die Transkription und Neuinterpretation und Ersteinspielung von Oscar Petersons Easter Suite, My Heart Belongs To, Salute to Bach – Bach and More und Luther/Bach/Blues/2017.
Die CD-Einspielung "heimlich, still und leise" (2017) erhielt eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Die Presse lobt sein Spiel: Reinald Hanke (Neue Musikzeitung) spricht von einem „singenden, kristallinen Klavierspiel“ und einem „Formbewusstsein, über das man staunt“. Das Jazzpodium urteilt schlicht: „Faszinierendes Spiel auf dem Flügel.“
Ein weiteres Highlight seines Schaffens ist die Neubearbeitung von Gershwins Rhapsody in Blue für Orgel und Jazztrio – gemeinsam mit dem Organisten Jürgen Sonnentheil, basierend auf einer Orgeltranskription von Barry Jordan (Magdeburger Dom).
Aktuell widmet sich Olaf Kordes Kompositionen und Arrangements für das LIBRA-Quartett im Rahmen des Crossover-Projekts "Lieder ohne Worte".



























